Es dauerte etwa 10 Minuten, bis sich etwas
tat, vielleicht waren es auch 20, so genau weiß ich es nicht mehr, eine
Zeitung half mir über die Wartezeit hinweg.
“Guckt mal Jungs, Beine bis zum Boden” raunte mir mein Nebensitzer
zu. Ich blickte von meinem Stück wenig überzeugendem Journalismus und
sah eine hübsche, knapp berockte Blondine auf unsere Gruppe zugleiten.
Sie öffnete ihre wohlgeformten Lippen, die kein Aufspritzen benötigten,
und heraus kamen die zögerlich fragenden Worte “Wer von Ihnen
ist……..der…Denkende?”
Ich hob meine Hand. “Gut, Sie können mit mir kommen.”
Strike! Treffer! Sozusagen mein persönliches Tor 1. Vielleicht hatte
sich hiermit meine in Kauf genommene Einsamkeit schon in Luft aufgelöst
und zum positiven gewandt. Mit einem Grinsen auf dem Gesicht winkte
ich meinen glotzäugigen Kollegen zum Abschied und verschwand mit der
jungen Assistenten hinter der sich in einer fließenden Bewegung
schließenden Tür von Aufzug 1…
To Be Continued…