The Lonesome Cowboy is on his way through the desert on a horse with no name.
Das Pferd hat keinen und viele Namen, doch es bleibt ihm treu.
Obwohl
die beiden kein Wasser, keine Luft zum überleben haben, reiten sie also
weiter. Weil sie müssen, weil sie dazu bestimmt sind?
Warum er weiterreitet, das weiß der nachdenkende Kuhjunge wohl selbst nicht, er tut es einfach ohne Grund.
Dabei
frägt er sich noch, warum er ein Kuhjunge ist. Warum er ist was er ist.
Die esentiellen, scheinbar wichtigen, aber unmöglich beantwortbaren
Fragen eben. Nichteinmal die Sterne am klaren Himmel der Nacht verraten
ihm die Antworten.
Wie von Geisterhand reitet er auf einem
unsichtbaren Pfad durch den trockenen Sand. Es ist ihm langweilig, und
die wenigen Hindernisse, die sich ihm in den Weg stellen meistert er
ebenso gelangweilt.
Vielleicht sollte er den Pfad einmal verlassen, neues wagen, dachte er sich einmal. Er sah nur Sandsturm, Chaos, nichts.
Ist es also dieser Pfad, den wir annehmen müssen? Ob er nun durch die Wüste führt oder durch eine Oase?
Vielleicht wird dem Horse With No Name mal ein Name gegeben. Vielleicht sollte er es Loneliness nennen. Sein treuer Begleiter.
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