Der
menschliche Körper besteht zu etwa 60-70 % aus Wasser. Wichtige
Körperfunktionen hängen unmittelbar davon, ab, dass dem Körper
genug Flüssigkeit zugeführt wird.
Nährstoffe
werden in Wasser gelöst und im Körper transportiert. Die Haut ist
unsere Klimaanlage und unsere Körpertemperatur wird durch Schwitzen
reguliert. Außerdem ist Wasser ein wichtiger Baustein, um neue
Körperzellen zu bilden.
Als
Urin, Stuhl, Schweiß oder als Wasserdampf in der Ausatemluft
verlässt das Wasser unseren Körper. Dadurch verlieren wir täglich
im Durchschnitt 2,5 bis 3 Liter Wasser, bei körperlicher Anstrengung
auch mehr.
Wasser
nehmen wir bereits über die Nahrung auf, Obst und Gemüse enthalten
viel davon. Aber wir müssen zusätzlich trinken, Experten raten zu
1,5 bis 2 Litern täglich.
Ich
persönlich merke schnell, wenn ich zu wenig getrunken habe. Ich
fühle mich schlaff und dröge, kann mich schlechter konzentrieren.
Bis hin zu Kopfschmerzen, die aber schnell wieder verschwinden,
sobald ich etwas trinke.
Die
Norm für Leitungswasser, DIN 2000, ist keine Rechtsnorm, sondern
eine technische Regel.
Sie setzt für Verunreinigungen des Trinkwassers bestimmte Grenzen
fest, die der Wasserversorger möglichst einhalten soll.
Deutlich
wird hier bereits, dass es darum geht, bestimmte Höchstwerte nicht
zu überschreiten, Reinstwasser ist nicht das angestrebte Endprodukt.
Und wie sicher kann man sein, dass die Konzentration von
Schadstoffen, die gemeinhin als unbedenklich eingestuft wird, auch
für Sie persönlich ohne negativen Folgen bleibt?
Mineralwasser
ist das Lieblingsgetränk der Deutschen. Aber gerade hier wurden vor
kurzem Hormone entdeckt: Sowohl in Glas- als auch in PET-Flaschen.
Was darf man dann
überhaupt noch trinken?
Wer
auf Nummer sicher gehen möchte, der kommt um eine Umkehrosmosanlage
nicht herum. Damit lässt sich komfortabel zu Hause aus dem angeblich
nicht schlechten Leitungswasser reinstes Trinkwasser herstellen. Die
kostet zwar etwas in der Anschaffung, aber das Geld hat man nach
einiger Zeit wieder heraus, denn ab sofort kann man auf teures
Mineralwasser verzichten und spart sich das Flaschenschleppen.
Auch
die Umwelt profitiert davon, denn jede verkaufte Flasche
Mineralwasser weniger bedeutet, dass diese nicht mit dem Lkw in den
Supermarkt und von dort zu Ihnen nach Hause transportiert werden
muss. Diese Posten können Sie getrost aus Ihrer persönlichen
CO2-Bilanz
streichen.
Auf gesprudeltes Wasser
muss auch niemand verzichten, denn es gibt ja Getränkesprudler,
mittlerweile auch mit spülmaschinenfesten Flaschen oder
Glaskarrafen.
Umkehrosmoseanlagen
bestehen aus verschiedenen Filtern, die das Wasser von groben
Verunreinigungen säubern, Herzstück dieser Anlagen ist aber eine
spezielle, nur einseitig durchlässige Membran, die durch
Lasertechnik so winzig perforiert wurde, dass lediglich Stoffe in der
Größe von Wassermolekülen hindurch passen. Wasser (H2O)
ist ein sehr kleines Molekül und nahezu alle Schadtstoffe sind
größer.
Seit
2007 haben wir in unserer Wohnung eine kleine Umkehrosmoseanlage. Sie
benötigt keinen Strom, sie arbeitet nur mit Wasserdruck. Unter der
Spüle ist die Anlage gut untergebracht, am Küchenwaschbecken haben
wir nun einen speziellen Wasserhahn. Aus dem großen Ausgang kommt
wie bisher kaltes oder warmes Leitungswasser. Aus einem zweiten
Abgang können wir das reine Wasser zapfen.
Deutlicher Unterschied
– erkennbare Vorteile
Das
Leitungswasser unserer Region ist nicht schlecht. Aber selbst bei uns
ist ein deutlicher Unterschied festzustellen.
Das
reine Wasser schmeckt deutlich sanfter,
lässt sich viel leichter schlucken als jedes andere Wasser, das ich
bisher getrunken habe. Tee sieht deutlich klarer aus. In Tee- oder
Kaffeetassen bleiben nach dem Trinken keine Ränder mehr zurück,
die Gläser sehen nahezu sauber aus. Kaffee kann sogar mit deutlich
weniger Pulver gebrüht werden, weil das reine Wasser die
Geschmacksstoffe besser heraus löst.
Haben
Sie mal in ihren Wasserkocher geschaut?
Mit der Zeit lagern sich in fast jedem elektrischen Gerät, das
Wasser erhitzt, Kalk und andere Rückstände ab. Bei uns nicht mehr.
Die Heizplatte unseres Wasserkochers zum Beispiel war mit einer
deutlich sichtbaren, weißen Schicht überzogen.
Nun ist diese Schicht aber vollkommen verschwunden, die
Edelstahlplatte glänzt wie frisch poliert. Ebenso können wir nun
bei Bügeleisen, Kaffeevollautomat und Auto auf teure
Entkalkungsmittel oder destilliertes Wasser verzichten.
Dass im normalen Leitungswasser eine Vielzahl von Fremdstoffen
enthalten sind, kann niemand von der Hand weisen, der sich seinen
Wasserkocher mal angeschaut hat oder einen Topf mit Wasser auf die
heiße Herdplatte gestellt und alles Wasser hat verdampfen lassen.
Selbst beim Fensterputzen bilden sich Schlieren. Und wer Angst vor
Wasserflecken auf seinen Möbeln hat, der fürchtet sich in erster
Linie vor Flecken, die durch die zurückbleibenden Stoffe entstehen,
nachdem das Wasser verdunstet ist. Mit dem reinen Wasser ist das
nicht so.
Autofahrer geben viel Geld für Motoröl aus, das besonders gut
schmiert und den Motor möglichst widerstandslos arbeiten lässt. Man
spart dadurch Kraftstoff, aber vor allem hält der Motor länger.
Warum sollte es sich da mit unserem Lebensmotor, mit unserem Herzen,
anders verhalten? Wer ausreichend trinkt, der macht das Blut
flüssiger, der Widerstand für das Herz verringert sich. Enthält
das Wasser keine weiteren Stoffe, dann können diese gar nicht erst
ins Blut gelangen. Dadurch werden auch die Nieren entlastet, die das
menschliche Ausscheidungsorgan für Giftstoffe sind.
Und nicht alles wird von Ihnen wieder ausgeschieden. Der Mensch steht
am Ende der Nahrungskette und nimmt aus der Nahrung womöglich
bereits zahlreiche Giftstoffe auf, die sich über die Jahre in
Pflanzen und Tieren angesammelt haben. Wenigstens aus dem Wasser
können wir diese mit dem Umkehrosmosesystem herausfiltern.
Wir
sind mit unserer Umkehrosmoseanlage
von SMK rundum zufrieden und ich kann sie mit gutem Gewissen
empfehlen.