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Bewußter Leben und Einkaufen

Autor: Lesari
Bewertung: 6,00 | 2 Stimmen
Beschreibung:

Immer merh finden sich Stoffe in unseren Lebensmiitel, die u.a Allergien auslösen können. Wie kann ich da bewußter einkaufen?

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Mehr Schein als Sein
von: Lesari |  21.02.2010 15:12:45

Hallo zusammen,

da ich mich verstärkt mit der Ernährung beschäftige, möchte ich Euch folgendes Buch vorstellen:

 

Functional Food

Annette Sabersky "99 verblüffende Tatsachen", Trias Verlag,

978-3-8304-3430-6, EUR 12,95; erschienen 2008, 98 Seiten

 

 

 

Inhaltsangabe

Seit Mitte der 90er Jahre hat mit Functional Food eine neue Generation von Lebensmitteln Einzug in die Supermarktregale in Deutschland gehalten.  Functional Food eine Branche die eine starken Boom entwickelt hat. Das  haben die Marketingmacher der so genannten „Lebensmittel mit Zusatznutzen" als Wellness-Welle entdeckt. Es gibt kaum eine Lebensmittelgruppe, die davon ausgenommen ist, ob Trockensuppen mit Vitamin B6, Tiefkühl-Gemüse mit ACE, Süßigkeiten mit Vitaminen und Calcium oder Brot mit probiotischen Joghurt. Damals wie heute stellen wir uns die Frage, wie wir durch eine ausgewogene Ernährung  länger gesund bleiben können. Ein Baustein dafür sind möglichst nährstoffreiche und gesunde Lebensmittel. Neben dem Bedürfnis nach Gesundheit zählen daneben auch Genuss und Convenience. Functional schließen zunehmend die Lücke zwischen dem begründeten Wunsch und der Wirklichkeit bei der gesunden Ernährung. Bedenkenlos legen wir sie in unseren Einkaufskorb ohne weiter darüber nachzudenken.

Die Autorin zeigt uns in zahlreichen Beispielen, das es bisher wissenschaftlich kaum nachgewiesen wurde, das es die versprochene Wirkung hat. Im Gegenteil bei einigen Lebensmittel oder bei einem zu viel an Vitaminen können gesundheitliche Schäden entstehen. Besonders Schwangere und Kinder ahnen manchmal nicht welch chemischen Cocktail sie da verputzen.

Anhand der cholesterinsenkenden Margarine erklärt die Autorin, das zwar jemand der erhöhte Cholesterinwerte sie verwenden kann, jedoch für Kinder tabu sind. Das Problem sind die darin enthaltene Sterine, über die die Lebenmittelbehörde noch zu wenig weiß. Bekannt ist nur, das es beim Verzehr der Senkerprodukte zu einer verminderten Aufnahme an Beta-Carotin um bis zu 20 Prozent kommt. Und gerade Schwangere brauchen ausreichende Versorgung, denn es ist wichtig für das Sehen, den Aufbau  von Zellen und Geweben und auch für die Ausreifung der Lunge des Babys.

Wer jetzt meint, er kauft eh diese Margarine nicht, wird mit den anderen Lebensmittel nicht besser bedient.Vor allem probiotische Joghurts sind ein stetig wachsender Markt. Alles begann 1995 mit Nestle, und der Einführung des LC-1 Joghurts. Dabei sind sie keine Wundermittel. Ihr Nährstoffgehalt und ihre Zutaten ähneln denen herkömmlicher Milchprodukte. Sauermilchprodukte- sei es mit oder ohne Probiotika- leisten allesamt einen wertvollen Beitrag zur Gesundheit. Und es schont den Geldbeutel. Sogar in Getränken wurden Vitaminanreicherungen festgestellt, ob sie Sinn machen oder nicht. Selbst eine Salami hat heutzutage mehr Vitamin C als ein Apfel. Die Autorin  setzt mit ihre Liste mit vielen anderen Beispielen fort, und erklärt auch warum zu viele Vitamine schädlich sind.

Leseprobe:

"Damit jedoch Vitamine als Medizin wirken können, müssen sie höher dosiert werden, als in der Nutraceuticals vom Supermarkt üblich ist. Diese reichen allenfalls aus, um einen Vitaminmangel auszugleichen, doch den gibt es in unserer Überflussgesellschaft kaum noch: Dass jemand in unseren Breiten einen Vitamin-C-Mangel oder gar die Seefahrerkrankheit Skorbut entwickelt, kommt praktisch nicht mehr vor. Beim medizinischen Einsatz von Vitaminen geht es daher weniger um den Ausgleich eines Mangels, als vielmehr darum, durch eine hohe, in der Natur nicht zu findende Dosierung einen pharmazeutischen Effekt zu erzielen. "

Und damit kommen wir zum nächsten Dilemma, den Annette Sabersky in ihren  Beiträgen einfließen lässt.Die Werbeaussagen versprechen viel, von ihrer angeblichen funktionellen oder gar gesundheitsfördernden Wirkung. Der Verbraucher glaubt vielleicht, das es Regelungen gibt, doch dem ist nicht so. Bis heute  existieren keine speziellem Festlegungen zu funktionellen Lebensmitteln, daher  sind die an die Produkte zu stellenden Anforderungen ebenso wenig verbindlich wie die Rahmenbedingungen für die gesundheitliche Werbung.

Die EU hat zwar sehr weitgehende Regelungen für so genannte Werbungen (health claims") entworfen, die noch in Diskussion sind.In Zukunft könnten aber nach der jetzigen Vorlage alle vagen, bedeutungslosen und damit wissenschaftlich kaum zu untermauernden Angaben verboten sein, z.B

- "wohltuend und befreiend"

- " energiefördernd"

- "fördert den Stoffwechsel"

Doch damit wird ein weiteres Problem nicht gelöst. In ihren Beiträgen erläutert die Autorin das der Übergang zwischen Pharmazeutika und Lebensmittel fließend sind.  Darum gibt es bisher keine einheitliche Regelung, weil traditionell die Überwachung von verschiedenen Behörden geleistet wird. Im Grunde genommen bewegen sich die Functional Food in einer ""Grauzone", obwohl einige Verbraucher zunehmend skeptischer werden.

Zum Abschluss erfahren wir, das eine Klärung und Standardisierung des rechtlichen Statutes dieser Gruppe, die sowohl aus Konsumenten- als auch aus Industriesicht notwendig ist, da ein hoher Grad an Rechtssicherheit eine wesentliche Voraussetzung für besseres Wirtschaften ist.Vor allem die Abgrenzung würde dem Verbraucher helfen, besser einkaufen zu können.

Solange der Markt weiterentwickelt wird, und uns Ernährungsweisheiten, z.B vorgaukeln, das unsere heutigen Lebensmittel weniger Biostoffe enthalten wie früher, oder das das  Treibhausgemüse weniger Vitamine enthalten, liegt die Verantwortung beim Verbraucher selber. Er sollte kritischer werden, hinterfragen ob das Produkt das hält was es verspricht und so herausfinden, was für ihn gut ist.

 

 

Meine Meinung

Ein gut aufgemachtes Buch.Ihre "99 verblüffenden Tatsachen " lesen sich sehr kurzweilig und ermöglichen mir einen ersten Überblick, was Functional Food sind.

Annette Sabersky geht auch auf Problemgruppen wie Kinder. Da finde ich hat das  Buch allerdings eine Schwachstelle. Sie erklärt zwar dem Verbraucher, welche Schäden Kinder von angereicherten Lebensmittel bekommen könnten,doch fehlt mir irgendwie eine Adresse für weiterführende Informationen.Denn gerade für Eltern ist der Markt so verwirrend, das ein paar Tipps nicht schlecht gewesen werden.

Von der Sprache ist es verständlich geschrieben, die Einteilung in verschiedene Kapitel, erleichtern das Nachschlagen. Allerdings fand ich die ganzseitigen Bilder teilweise überflüssig. Das peppt zwar das Buch auf, doch dafür wäre ein paar Internethinweise nützlicher gewesen.

Manchmal ist es zwar ermüdend,das sie auf alles und jedes haut, das wiederum jedoch  öffnet einem gerade die Augen.Allerdings vermisse ich hier eine Anlaufstelle, wie derzeitige  Stand ist oder ob es Aktionsforen gibt.

Gerade weil es ein erster Einblick ist, wäre im Anhang eine Liste mit weiterführender Literatur oder Webseiten hilfreich gewesen. Die fehlen leider ganz. Wer allerdings sich noch nie Gedanken über Functional Food gemacht hat, findet mit diesem Buch einen guten Einstieg.

Ich empfehle es trotzdem, weil es gerade so gut wie alle Lebensmittel abdeckt.

 

 

Zur Autorin

Annette Sabersky hat als Ernährungswissenschaftlerin nicht nur beruflich mit dem Thema Functional Food zu tun. Durch Freunde und Familie ist sie immer wieder mit der Frage "Brauche ich das überhaupt?" konfrontiert. Sie arbeitet und lebt mit ihrer Familie in  Hamburg.

Danke fürs Lesen.

(auch für ciao-Finetta; yopi-Clarinetta)

 

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Functional Food, Bewusstes Einkaufen

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Wie ernähre ich mich richtig?
von: Lesari |  19.01.2010 19:56:58

Hallo zusammen,

eine wichtige Frage ist für uns immer die Ernährung.

Neben unseren Jobs, betreiben wir viel Outdoorsport. Gut, im Moment sind wir etwas eingeschränkt, doch es kommt der Frühling, und dann sind wir viel draußen. Um so eine hohe Trainingseinheit zu steuern, ist eine ausgewogene Ernährung unerlässlich. Nur, dann können wir das Pensum schaffen Job, Haushalt und Training umzusetzen.

Damit es nie langweilig wird mit den Zubereitungen schauen wir ständig nach neuen Anregungen und Rezepten. Denn eins lässt sich in Zeiten des Internet nicht abstreiten, eine übergroße Flut von Informationen. Deshalb kamen wir durch ein paar Clicks auf die Webseite der Deutschen Ernährungsgesellschaft, kurz

 

 

www.dge.de

Interessant dabei ist das die "Deutsche Gesellschaft für Ernährung" sich seit 1953 damit beschäftigt. Auf ihre Seite stellt sie die neuesten Erkenntnisse und Entwicklungen vor. Das Ziel ist es eine vollwertige Ernährung zu fördern, deren Qualität sichern und dadurch einen Beitrag für die Gesundheit der Bevölkerung zu leisten. Hört sich zunächst alles trocken an, wenn ich so über die Seite schaue, kann ich mich vor Informationen nicht retten. Darum möchte ich nur einige Teilaspekte vorstellen, sonst würde der Bericht gesprengt werden.

Es gibt mehrere Projekte auf der rechten Seite. Neben "Fit im Alter", "Schule+ Essen= Note1" und "Fit Kid" interessiert uns vor allem das Projekt "Job&Fit" Zunächst verschaffe ich mir erst mal einen Überblick, und clicke auf die  Rezeptdatenbank, mit über neunzig nährwertberechneten Rezepte. So,so,dann schauen wir mal, ob sich das umsetzen lässt. Bei jedem Rezept finde ich Hinweise und die wichtigsten Nährwerte. Gut, finden wir, das wir dann auch mal für die ganze Crew kochen könnten, denn die Anzahl der Personen kann ich ändern. Oder ich kann mir auch einen Vierwochenspeiseplan  downloaden.

Die nächste Funktion ist die Rezeptart und die Beilagenart aus zusuchen.Wir können zwischen Hauptgericht, Kantinenaktion, Nachspeise, Vorspeise und Zwischenmahlzeit aussuchen. Allerdings wird es schwierig das Hauptgericht, in der kurzen Mittagspause  umzusetzen. Dafür wird die Zeit nicht ausreichen, und es muss immer daran  gedacht werden, alle Zutaten morgens mitzunehmen.Positiv ist dafür, das die Inhaltsstoffe pro Portion daneben stehen. Wir würden dann eher den Nachtisch wählen, weil das lässt sich morgens zubereiten.

Nur finden wir keine Unterscheidung zum saisonalen Obst und Gemüse. Da sollte der User sich ein wenig auskennen, denn z.B Erdbeeren aus der Region gibt es noch nicht. Insgesamt ist Rezeptsuche sehr aufwändig, es fällt schwer zu entscheiden, was für den Tag geeignet ist. Deshalb sollte der User jetzt wieder auf die ursprüngliche Seite zurückkehren, denn da finden sich die Informationen.

Unter der Rubrik "Angebot für Berufstätige" finde wir Grundlagen für vollwertiges Essen und Trinken im Job, sowie spezielle Informationen für unterschiedliche Berufsgruppen.Hier können wir nachlesen, was ein Schichtarbeiter braucht, oder im Büro.  Das hilft uns schon mal etwas ein Rezept auszusuchen. Es gibt zwar Ansprechpartner auf der Seite, von denen nur von zwei Adressen angegeben sind. Nur ab und zu würde ich doch mal gerne eine Frage stellen oder mich mit anderen austauschen.

Dafür gibt es wieder einen anderen Link: www.in-form.de

Neben Ernährung finden sich Informationen zur Bewegung am Arbeitsplatz. Und wer ganz aktuell sein will, und viel Zeit zum lesen hat, der kann sich durch den Nationalen Aktionsplan lesen.

Was ist das überhaupt?

"Leseprobe:

Mit dem nationalen Aktionsplan will die Bundesregierung, dass Kinder gesünder aufwachsen, Erwachsene gesünder leben und dass alle von einer höheren Lebensqualität und einer gesteigerten Leistungsfähigkeit profitieren. Krankheiten, die durch einen ungesunden Lebensstil mit einseitiger Ernährung und Bewegungsmängel mit einseitiger Ernährung und Bewegungsmangel mit verursacht werden, sollen deutlich zurückgehen."

Mit dem Newsletter werden wir dann regelmäßig über Kongresse, Tagungen oder Schulungen informiert. Das ist ausgezeichnet für uns.

Puh, eine fünf Minuten Pause wäre jetzt gut, denn die nächsten Informationen sind ebenfalls richtig umfangreich.

Kehren wir zurück, auf die ursprüngliche Seite, kommen wir zu der Rubrik "Spezielle Ernährungsformen". Neben, dem Thema "vollwertige Ernährung", finde sich Erklärungen, Tipps und Empfehlungen zu:

- Unverträglichkeiten gegen Lebensmittel

- Diabetes mellitius im Berufsalltag

- Vegetarische Ernährung im Job.

Ebenso kann ich mir die 10 Regeln der DGE downloaden, die auch für Kantinenleiter interessant sind. Kurz und knapp geben Sie eine Anleitung für das tägliche Essen und Trinken. Dabei werden immer die Aspekte der Zubereitung, Genuss und Bewegung berücksichtigt.

Und die Informationen gehen weiter, damit könntet ihr Eure Lebensmittelberichte aufpeppen,so informativ sind sie.Sicherlich lesenwert ist für uns die Rubrik

"Tipps- zur vollwertigen Ernährung", weitere Punkte sind:

- Diätetik

- Übergewicht und Gewichtsreduktion

Das lohnt sich durchzulesen, weil kaum eine Frage bleibt offen, wie  "Appetitzügler" sind nicht zur Gewichtsabnahme nicht geeignet.

Unter der Rubrik fallen auch übergewichtige Kinder.

- Lebensmittel

Absolut empfehlenswert. Wer sich noch nicht richtig damit beschäftigt hat, findet hier Informationen in Masse, u.a gibt es eine Antwort darauf ob Smoothie sinnvoll sind oder nicht.

- Weitere Themen: A-Z

wie:- alternative Ernährungsformen sind im Trend

- Functional Food

Was können Lebensmittel mit gesundheitlichen Zusatznutzen, z.b Trinkjoghurts

- Gentechnik

Wem das alles zu viel geworden ist, oder völlig verwirrt die Seite schließt, sollte noch schnell auf den Punkt Ernährungsberatung klicken. Ich suche die passende Postleitzahl aus, und dann erscheinen die Ernährungsberater/innen aus meiner Region.

Weniger interessant sind für uns die Punkte "Veranstaltungen", "Fortbildung". Wir könnten auch Mitglied werden, doch mir EUR 86.- im Jahr, ist es uns zu teuer. Weil so viele Mitgliedschaften möchten wir nicht bezahlen, es soll eine überschaubare Anzahl bleiben.

Unter dem Punkt "Medienservice" können wir uns verschiedene Bücher und Materialien bestellen. Da war jedoch nichts für uns dabei,wir drucken uns die benötigten Informationen aus.

Damit möchten wir zum Schluss kommen, und unser Gesamtfazit ziehen.

Eine Webseite, die viel Zeit zum Lesen braucht sowie viel Hin- und Herclicken erfordert.

Das kann anstrengend werden, und manchmal verwirrend. Gut ist sich einen kleinen Notizblock daneben zulegen, damit ich weiß was ich noch lesen wollte. Optisch wird die Webseite in einem helleren Grün gehalten, wobei die Mitte weiß bleibt. Die Schrift ist angenehm zu lesen, sie war uns nicht zu klein. Ebenso gibt es keine störenden Werbebanner, und Bilder werden sparsam verwenden. Dadurch wirkte die Seite ruhig und aufgeräumt.

Allerdings hatten wir zweimal bei den Rezepten einen Aussetzer, die Webseite konnte nicht angezeigt werden. Na,ja es gab noch genug andere.Ansonsten klappte das Rumclicken  ziemlich gut.

Trotz der unermesslichen Flut von Informationen, die viel Zeit zum Lesen brauchen, bekommt sie die volle Empfehlung. Denn hier findet sich so gut wie alles, und die Auswahl der Rezepte ist wirklich groß.

 

Impressum:

Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.v.

Godesberger Allee 18

53175 Bonn

webmaster@dge.de

 (Auch für andere Plattformen)

 

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Ernährung, Rezepte

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Konsumieren,aber wie?
von: Lesari |  14.01.2010 19:42:04

Hallo zusammen,

heute möchte ich einen wertvollen Ratgebern vorstellen, der einem hilft sich über das Nachhaltige Einkaufen zu informieren.

Wer macht sich nicht Gedanken darüber, was wir da so einkaufen oder warum? Angesichts "billiger geht nichts mehr" leidet mittlerweile, z.B die Qualität bei Lebensmittel. Auch wüssten wir gerne wo die Ware herkommt, ob sie gut für unsere Haut oder unseren Körper ist. Fred Grimm erklärt anschaulich in vielen Beispielen, welche er Dinge recherchiert hat.In seinem Einkaufsführer

 

Shopping hilft, die Welt verbessern

Goldmann Verlag, ISBN 3-442-39106-7,396 Seiten erschienen 2006,EUR 8,95

 

erklärt er Ernährung über Mode, Kosmetik, Möbel bis zur Geldanlage entsprechende Alternativen. Denn wir als Verbraucher, entscheiden letztendlich mit unseren  Kaufentscheidungen, welche Produkte wir unterstützen, die das ökologisch-soziale  Bewusstsein, Qualität und Ästhetik vereinen.

Dabei ist der Einkaufsführer in acht Kapitel unterteilt, wobei die vorgestellten Unternehmen längst nichts mehr mit einem miefigen Image zu tun haben, sondern sich den Bedürfnissen des Verbrauchers anpassen. Und das spüren die Unternehmen, das immer mehr Kunden  nach den Bedingungen fragen, woher ein Produkt stammt.

Davon können wir in der Einführung "Packen wir`s ein" lesen, das wir mit unserem Konsumverhalten die Welt verändern können. Designer und junge Firmengründer bringen Produkte auf den Markt, die unser Ansinnen unterstützen.Die Zeit, in der  Konsumbewusstsein vor allem Verzicht bedeutete, ist vorbei. Dazu bei getragen hat sicherlich die große Informationsflut. Nicht nur  Besserverdienende erkennen, das sie zu einem besseren nachhaltigen Konsum beitragen können, nein auch die weniger haben, suchen ihre Möglichkeiten. Voll im Trend liegt zur Zeit die Wiederentdeckung der Hausmannskost, sogar in Restaurant.

Leseprobe:

"Und darum, dabei gut auszusehen. In beinahe allen Kapiteln dieses Buches geht es auch um Unternehmen, die jahrelang ökologisch und sozial korrekte Produkte anboten, aber nie über einen kleinen, überzeugten Kundenkreis hinauskamen. Und um große Firmen, die wissen, wie man Kauflust weckt, auch wenn die Ware nichts taugt. Das Buch beschreibt  die Annäherung der beiden extremen. Bio-Supermärkte sehen nicht mehr aus, als müsste  man die Produkte dort selber ernten."

In sieben weitern Kapitel arbeiten wir uns durch Ernährung, Mode, Kosmetik, Wohnen, Digital Lifestyle, Reisen und Geld. Wir erfahren zunächst mit einem Report, welche speziellen Probleme und Chancen ethisch-ökologisches Wirtschaften in der jeweiligen Branche daraus erwachsen.

Eine Flut von Gütesiegel verwirren den Verbraucher, die Fred Grimm vorstellt, sogar die weniger bekannt sind. Uns wird bewusst, das kaum ein Unternehmen in der Lage sein wird uns den ganzen Wegegang eines Produktes zu erklären.  Eine Lösung wäre eine Kennnummer auf jedem Produkt, wie bei Biofleisch, wo der Verbraucher , auf der Firmenwebseite, dann den Weg zurückverfolgen kann.Damit bleibt jedoch für die Unternehmen ein weiteres Problem, nicht immer werden die vorgebenen Standards in den jeweiligen Ländern eingehalten.Ebenso will nicht jedes Unternehmen seine Produktionskette und Weisen preisgeben.Manche Branchen geben sich  regelrecht zugeknüpft.

Wer hätte gedacht das Baumwolle, die schön nach Natur klingt problematisch  bei der Herstellung ist. Der Stoff aus dem ein Großteil der Kleider hergestellt wird, ist  alles andere als pflegeleicht. Da Baumwolle sehr anfällig für Schädlingsbefall ist, werden Unmengen an Pestiziden in die Felder gesprüht, die letztlich in das Grundwasser sickern. Um aus dieser Misere wieder herauszukommen, wird seit einiger Zeit Biobaumwolle aus kontrolliertem Anbau verwendet.

Leseprobe:

"www.deichmann.de

Profil: Mit fast 1000 Filialen die größte Schuhhandelskette Deutschlands. Verkaufte 2005 über 100 Millionen Paar Schuhe, schaffte 1,17 Millionen Euro Umsatz.

Engagement: "Mister Deichmann", Heinz-Horst Deichmann macht aus seinen christlichen Überzeugungen kein Hehl. Er engagiert sich persönlich und versucht, die Firmenpolitik nach ethischen Prinzipien auszurichten. Alle Deichmann Schuhe werden in Indien hergestellt. Die Firma engagiert sich seit 20 Jahren bei zahlreichen Entwicklungshilfprojekten im Land. Zur Einhaltung der Sozial- und Umweltstandards arbeitet Deichmann mit dem "Indo German Export Promotion Project"(IGEP) zusammen, dem örtlichen Vertreter der "Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit" (GTZ). Deichmann hat einen an ILO-Standards orientierten "Code of Conduct", der von unabhängigen Prüfern kontrolliert werden soll. Es gibt allerdings immer wieder Berichte über Probleme im Umwelt- oder Sozialbereich. Weitere Hilfsprojekte bestehen im nahen Osten, in Tansania, aber auch für Obdachlose in Deutschland. Deichmann engagiert sich im Verein "Wort und Tat", einer Mischung aus direkter Hilfe und christlicher Mission für die Dritte Welt:`Gott liebt die Menschen, wir zeigen es ihnen. In Wort und Tat.

Produkte und Preise:Alles. Und billig.

Bezugsquellen: Bei 1000 Filialen im Land ist der nächste Deichmann-Shop nicht weit.

Wissenwert: Heinz-Horst Deichmann ist indischer Honorarkonsul für Nordrhein-Westfalen. Die Firma hat einen Förderpreis gegen Jugendarbeitlosigkeit ausgeschrieben."

Am Ende eines Kapitel findet ihr jede Menge Informationen: konkrete Einkaufstipp, weiterführende Links und Bücher, Informationen über die wichtigsten Gütesiegel und Zertifikate, an denen ihr empfehlenswerte Produkte erkennen könnt.

Was mich vor allem interessiert hat, waren die Kapitel Ernährung und Kosmetik. Immer Zusatzstoffe, gen veränderte Produkte machen das Einkaufen nicht  gerade einfacher. Weniger habe ich mich bisher mit dem "Reisen und "Geld" beschäftigt. Fred Grimm deckt damit eine große Bandbreite ab, die dem Verbraucher noch manches aha- Erlebnis entlocken wird.

Einige werden sich jetzt fragen, warum der Autor das Kapitel "Geld" aufgreift. In diesem Kapitel erfahre wie ich mein Geld mit guten Gewissen anlegen kann.  Er geht der Frage, nach welchem sozialen, ökologischen oder ethischen Gesichtspunkten, ich ein Investment oder Förderkredit aussuchen kann.

 

Meine Meinung

Ein Einkaufsführer, der interessant zu lesen ist und zum Stöbern einlädt, darum kommen wir zu meiner Meinung.

Ja, das ist mal ein Shoppingguide, der mir sehr hilft, das richtige auszuwählen. Einiges wusste ich noch gar nicht, besonders das Thema Möbel überdenke ich nochmal  neu.

Fred Grimm schreibt nicht mit dem erhobenen Zeigefinger, sondern sehr anschaulich. Wir lesen die gute Recherchearbeit heraus, wobei jedes Kapitel gleich aufgebaut ist, um die Suche zu erleichtern.Viele Informationen werden beim ersten Lesen nicht  immer direkt erfasst. Vor allem die vielen Beispiele von Unternehmen, von kleinen angefangen, waren  lehrreich zu lesen. Der Autor verwendet einen klaren Stil, und Begriffe werden in einem Kasten im jeweiligen Kapitel erklärt. Das stört nicht den Lesefluss, sondern unterbricht angenehm, die Seiten.

Auch gut aufgeteilt ist die Vorstellung der Unternehmen, da verwendet Fred Grimm eine einheitliche Linie. In allem versucht er dem Leser, die Informationen gut aufbereitet  und klar dazustellen. Damit das ganz nicht zu spröde wird, wird so manches  augenzwinkernd kommentiert.

Dadurch ist es unterhaltsam, wirkt nicht staubtrocken sondern lädt den Lesern zum verweilen. Ein Buch, das immer gelesen werden kann, da sich beim mehrmaligen Lesen Neues entdecken.

Darum bekommt es von mir die volle Empfehlung.

 

Zum Autor

Der Journalist Fred Grimm lebt in Hamburg. Er arbeitete viele Jahre für den Stern, unter anderem als Ressortleiter für die Bereiche Ausland sowie  Unterhaltung und Medien. Er war Redaktionsleiter der Computer-Zeitschrift konrad, Autor bei Tempo und Max. Heute schreibt er für Magazine von GQ bis Emma, von Player bis Best Life, entwickelt Magazine und TV-Formate. Er ist verheiratet und hat eine Tochter.

(auch für andere Plattformen)

 

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Einkaufen, Umwelt, Fair Trade

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Bewusster Einkaufen
von: Lesari |  13.01.2010 18:58:31

Hallo zusammen,

seit Jahren engagieren wir uns für den Umweltschutz. Dazu gehört auch das wir versuchen bewusst einzukaufen.Das ist einfacher geschrieben, als getan. Mit Spannung verfolgten wie den Klimagipfel, und waren enttäuscht. Mehr als  ein Streiten um Macht und Geld schien es nicht zu sein. Um dann letztendlich glimpflich aus der Sache herauszukommen, wurde ein formaler Trick angewendet. Mit der "Kopenhagener Vereinbarung" nahmen die rund 30 Staats- und Regierungschef das Dokument an. Keine verpflichtende Bindung, lediglich eine Zustimmung das das CO2 reduziert werden muss. Doch wann, das wurde im Papier nicht festgelegt. Warum dann überhaupt einen Klimagipfel veranstaltet, wo so viele Verbände ein enormes Maß an Verantwortung übernommen haben? Seit Jahren beschäftigen wir uns mit dem Thema, und eins ist auf jeden Fall gewachsen: Der Berg an Informationen. Manchmal fühlen wir uns regelrecht davon erschlagen.

Nicht, das wir jetzt eine Szenario heraufbeschwören, wie dieser Film der wohl im Moment in den Kinos läuft und lief. Nein, es geht uns darum, das die Verbraucher wieder mehr Bewusstsein entwickeln sollten. Dazu gibt es in dem Buch von "Shopping hilft", eine interessante Formulierung von dem Journalist Fred Grimm:

"Lohas

Ursprünglich kommt der Begriff aus den USA. Auf der webseite www.lohas.com steht dies für "Lifestyle of Health and Sustainability" und beschreibt Menschen, die <gesund leben und sich persönlich weiterentwickeln wollen, sowie für Umweltschutz,  Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit einsetzen."

Dieser Gedanke der Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit wurde schon viel früher von der Verbaucherinitiative aufgegriffen. Sie wurde 1985 als Bundesverband für kritische  Verbraucherinnen und Verbraucher gegründet. Ihr Schwerpunkt ist der  ökologische,gesundheitliche und soziale Verbraucherschutz. Grundgedanke ist das die Verbraucher die Macht haben, und auf Dinge Einfluss nehmen können. Sie können u.a darüber entscheiden, welche Produkte angeboten werden oder welche  ausgelistet werden sollen. Gerade in der heutigen Zeit, in der das globale Einkaufen immer leichter wird, und die gesundheitlichen Gefahren steigen, ist es wichtig Einfluss darauf zu nehmen. Gerade wenn wir unsere Macht einsetzen wollen, brauchen wir glaubwürdige Informationen. Die  Verbraucher Initiative e.V stellt diese auf verschiedene Weise bereit und vertritt das Leitbild des "mündigen und verantwortlichen Verbrauchers."

Was sich vielleicht so hochtrabend anhört, wird immer wichtiger. Es reicht schon lange nicht mehr aus, sich einzig vor Ort einzusetzen,auch die globale Welt gehört zu unserem  Leben dazu. Die Verbraucherinitiative ist in dem Sinne kein Online-Shop, auch wenn sie Broschüren anbietet, in erster Linie will sie den Verbraucher informieren. Dabei nutzt sie vielschichtig die Medien. Neben den gut gestalteten Webseiten, auf die ich gleich kommen, gibt es rund siebzig thematische Broschüren. Daneben werden  Großflächenplakate oder Medienkooperationen, Kampagnen, Radiobeiträge oder Presseerklärungen genutzt.

Eine vielfältige Themenpalette, die in bestimmte Kernbereiche unterteilt sind:

 

Transparenz

Immer mehr Unternehmen erkennen das eine nachhaltige Entwicklung wichtig ist. Dafür entwickelt die Verbraucherinitiative Informationsangebote, die sich in  verschiedenen Aktivitäten darstellt.

 

Fairer Handel

Damals noch belächelt, als eine Idee von Ökospinner, hat der Fairer Handel einen regelrechten Boom erlebt. Mittlerweile sind die Unternehmen gleichwertig mit anderen Unternehmen.  Hier setzt die Verbraucherinitiative auch auf langjährige Kampagnen, wie die "fair fells good". Siebzig Prominente unterstützten die Aktion, die im Oktober 2007 mit dem GWA Social Effe in Silber ausgezeichnet wurde.

 

Klimaschutz

Ein weiteres wichtiges Thema dem sich die Verbraucherinitiative widmet, u.a hat sie eine Broschüre für "klimafreundliches Einkaufen" erstellt.

 

Nachhaltigkeit

Im Sommer 2006 startete sie die "Initiative Nachhaltig handeln" . Damit will die Verbraucherinitiative den nachhaltigen Produkten mehr Marktchancen  verschaffen und bewusste Verbraucher sowie engagierte Handelsunternehmen zusammenbringen.

 

Doch was bedeutet Nachhaltigkeit?

Der Begriff Nachhaltigkeit stammt aus der deutschen Forstwirtschaft des späten 18.Jahrhunderts. Die Grundidee- immer nur so viel Wald abzuholzen, wie nachwachsen kann- wird seit den 80er Jahren auf das allgemeine Wirtschaftsleben übertragen. In einem von den Vereinten Nationen in Auftrag gegebenen Grundlagenbericht zum Thema definiert das Konzept der nachhaltigen Entwicklung so: Es handle sich um einen "Prozess der Veränderung, in dem die Nutzung der Ressourcen, der Struktur der Investitionen, die Orientierung des technischen Fortschrittes und die institutionellen Strukturen konsistent gemacht werden mit den zukünftigen und den gegenwärtigen Bedürfnissen."

De facto meint dies, dass Unternehmen keinen Raubbau an Natur und Menschen betreiben sollten, der zukünftigen Generationen die Existenzgrundlage raubt.

Bis dahin ist es noch ein weiter Weg.

 

Damit kommen wir zur Webseite, der lange Vorspann knüpft an die Inhalte der

verbraucher.org

an. Da sie sehr vielen Informationen enthält, weil die Verbraucherinitiative hier neun Internetseiten miteinander verknüpft, möchte ich einige Aspekte darstellen.

Als erstes fällt das angenehme Blau auf, und die vielen, vielen Informationen.

Auf der linken Seite findet sich:

--Home--

die Eingangsseite, wo wir starten

 

--Aktuelles&Presse--

hier kann sich der Verbraucher über verschiedene Themen informieren, wie Öko-Kleidung, Essen, Rezepte, artenfreundliches Konsumieren, u.a

 

--Verbrauchertipps

dazu gehören Artikel, wie nervende Werbung in Zeitungen, Fernsehen oder Radiospots.

 

--Newsletter--

--Fernsehtipps--

hier wird vor allem auf die Sendezeit der WDR-Sendung Servicezeit "Essen und  Trinken " eingegangen.

 

--Ernährung--

dieser Punkt wird in mehrere Abschnitte unterteilt:

- Aktuell genießen

- Lebensmittel für Genießer

- Schadstoffe

- Nanotechnologien

- Ökologische Landwirtschaft

- Recht und Kennzeichnung

- Rezept Datenbank

darauf sollte der User auf jeden Fall clicken. Es handelt sich vor allem Gerichte, die saisonal gekocht werden. Diese finden sich auch ab und an in der Mitgliederzeitung. Dort gefallen mir sie besser. Auf den Rezeptkarten werden neben der Saisonzeit,auch bei  Hauptgerichten dargestellt, ob diese aus heimischen Anbau oder aus Importen stammt. Zudem enthalten die Rezepte überwiegend pflanzliche Lebensmittel.

"Rote Beete"

Backkartoffeln mit Rote-Bete-Quark

Wir brauchen : 1 Rote Bete Knolle (ca.300g), 1 Bund Dill, 1 Becher Quark (250g),

1 Becher Naturjoghurt (150g9, Salz,Pfeffer, 8 Kartoffeln( mittelgroß)

1 El Butter, Salz

Rote Bete schälen, in kleine Würfel schneiden und in wenig Wasser etwa 15 Minuten dünsten. Beim Abgießen Kochwasser auffangen und Abkühlen lassen. Dill waschen und sehr fein hacken. Einige "Federn" zur Dekoration zurückbehalten. Quark mit Joghurt und zwei EL Kochwasser der Roten Beete cremig rühren, Dill dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Gekochte rote-Bete-Stücke unter den Quark heben. Alles zur Seite stellen. Backofen auf 220 grad vorheizen.

Kartoffeln gründlich reinigen, nicht schälen und halbieren. Die Schnittflächen jeweils mit etwas Butter bestreichen und mit Salz bestreuen. Mit den Schnittflächen nach oben auf ein mit Backpapier ausgelegtes setzen und gut 20 Minuten gar backen, Kartoffeln mit dem restlichen Dill garnieren und zusammen mit Quark servieren.

 

--Label-Online.de--

Das Portal informiert über die Hintergründe einer Vielzahl von Gütesiegeln sowie über das Thema Nachhaltigkeit im Konsum.

 

--Zusatzstoffe-Online.de--

Das ist sicherlich auch für diejenigen interessant, die an Allergien oder Unverträglichkeiten leiden. Mit der Datenbank wird über Zusatzstoffe in Lebensmitteln informiert. Wir haben uns bestimmt alle schon mit den E-Nummern beschäftigt. Doch was sind es für Stoffe? Was ihre Aufgabe, wie werden sie hergestellt und sind sie gesundheitlich bedenklich. Auf der Datenbank kann ich mich darüber informieren,u.a finde ich hier auch die EU-Gesetzgebung für Zusatzstoffe.

 

--Onlinekurs: Gesund essen & Wohlfühlen--

 

--Who is who?--

 

Fairer Handel

-Aktuell-

-Produkte aus Fairen Handel-

wie Honig, Bonbons, Schokolade, Orangensaft, Wein, Fußbälle, Teppiche

-Siegel im Fairen Handel

- Unternehmen

-Einkaufsorte

-oeko-fair.de

ist ein Portal, das Menschen dazu motivieren möchte, beim Einkauf auf öko-faire Produkte zu achten und so ganz praktisch Politik mit in den Einkaufskorb zu packen. Eine Seite, die ebenfalls umfangreich ist, denn hier werden die vielfältigen, ökologischen und fair engagierten Unternehmen, Verbände und Initiativen vorgestellt, die in einem Branchenbuch dargestellt sind. Es würde jetzt den Bericht sprengen, ausführlich darauf einzugehen, denn es enthält nochmals viele Themen, wie `Bewegen&Reisen`,`Essen&Trinken`, `Wasser`,u-a

Alles ist untereinander verknüpft, so dass ich mir immer verschiedene Themen aussuchen kann.

 

-fair feels good

ist die erste große angelegte Informationskampagne zum Fairen Handel in Deutschland. Sie informiert über das Prinzip des Fairen Handels, seine Produkte und seine Bedeutung im Kampf gegen die weltweite Armut. Wenn wir auf die Seite klicken, können wir so manchen Prominenten Unterstützer finden.

 

Gesundheit

- Aktuelles

- Kindergesundheit

- Kosmetik

- Wellness und Fitness

- Hygiene

- Patientenrechte

- Sonnenschutz

- Duftstoffe in der Konsumwelt

- Naturheilverfahren

- Allergie

- Umwelt und Gesundheit

u.a hat die Verbraucherinitiative Online-Apotheken getestet.

- Akne

 

Umwelt

-Aktuell

- Agenda21

In der Agenda21 engagierten wir uns lange Zeit vor Ort, doch im Endeffekt fehlte uns der globale Gedanken. Wie so oft, waren die engagiert, die sowieso schon irgendwo aktiv waren. Die  Bürger wurden kaum damit erreicht. Verabschiedet wurde die Agenda21 1992, auf der UN-Konferenz in Rio de Janeiro. Es sollte ein globales Umwelt-und Entwicklungsprogramm für das 21.Jahrhundert werden, doch viel weiter sind wir nicht gekommen.

-Abfall

-Bauen

- Energie

- Garten und Freizeit

- Haushalt und Wohnen

- Bekleidung und Textilien

- Aktion Stromwechsel

- Aktion Gaswechsel

 

 

Finanzen&Recht

- Aktuell

- omnisbudmann.de

 

Shop

hier finden sich vor allem die Themenhefte der Verbraucherinitiative Eine umfangreiche Arbeit die von rund 7000 Einzelmitglieder, 176 Organisatoren und  zahlreichen Spender. Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Mitgliedschaft.

Wir haben uns für die Online-Mitgliedschaft entschieden. Der Kontakt läuft ausschließlich auf elektronischem Wege ab.Der Unterschied zur Vollmitgliedschaft liegt darin, das wir nur eine Beratung per Mail erhalten und kein Stimmrecht auf der Mitgliederversammlung haben. Dafür bekommen wir regelmäßig die Mitgliederzeitschrift, und auf Wunsch Broschüren als  Datenanhang. Ebenso kann ich die Preisvorteile bei der Bestellung von Ratgebern und  ökologischen Produkten nutzen.  Für uns genügt die Online-Mitgliedschaft. Laut Internet kostet sie mind. EUR 34,50. Jedoch erhielten wir einen Brief, wo EUR 29,50 angegeben war. Im Endeffekt bezahlten wir EUR 40,00, das ist in Ordnung für uns. Ich kann sie direkt auf der Seite beantragen.

Rechts findet sich, im orangefarbenen Design, finden sich nicht mehr viele Informationen. Hier findet sich der Link `Mitglied werden`, und `Specials`, wie Spenden.

Kommen wir langsam zum Schluss, fehlt nur noch eins:

 

Meine Meinung

Eine Seite, die uns voll überzeugt hat.

Die Informationen sind vielfältig und seriös recherchiert.Deshalb braucht es eine gewisse  Zeit zum Lesen,weil vieles Miteinander verknüpft ist.In jedem der Themen spüren wir die Kompetenz der Verbraucherinitiative. Die Schrift hat eine augenfreundliche Größe, sodass ein längeres Verweilen möglich ist.Kein Werbebanner stört einen,die Hintergundfarben sind zart gehalten, wie gelb.

Alles wird immer aktualisiert, und wir sind immer auf dem neuesten Stand.Jeder User wird auf der Webseite das finden was er braucht. Es entsteht nicht der Eindruck, das eine Mitgliedschaft zwingend ist, sondern nur wer möchte.

Von mir bekommt sie die volle Empfehlung und war mir als 200.Bericht wichtig.

 

Kontakt&Impressum

Die Verbraucher Intiative e.V

Elsenstraße 106

12435 Berlin

Tel: 030-53 60 73-3

Fax: 030-53 60 73-45

mail@verbraucher.org

 

(auch für andere Plattformen) 

 

 

 

Tags: 

Verbraucher, FairTrade

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