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Kurzgeschichten zu Weihnachten

Autor: wildesding
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Der Rauschgoldengel
von: wildesding |  21.11.2009 09:32:17
 Da hockte er. Oben auf dem Baum. Wie jedes Jahr. Vielmehr: sie. Auch, wenn es „der Engel“ hieß. Der Engel war eine Sie. Eindeutig. Mehr als eindeutig sogar. Der Inbegriff der Schönheit. Der weiblichen Schönheit. Ein Rauschgoldengel. Eine Rauschgoldengelin. Der Körper war aus feinstem Biskuitporzellan. In hellem Elfenbeinton. Zarter, perfekter Teint. Ein kleines, hübsches Gesichtchen. Ein zu kleiner Kopf für den überlängten Körper. Überirdisch. Blassblaue, mandelförmige Augen, betont von einem goldenen Schimmer. Ein rosenfarbener, kleiner und doch sinnlicher Mund. Der sanft schimmerte. Ein niedliches, elegantes Stupsnäschen. Und ein kleines Kinn. Perfekt. Pfirischbäcklein hatte sie auch, die Rauschgoldengelin. Jutta hatte schon versucht, diesen Pfirsichton auf ihren eigenen Wangen hinzukriegen. Vergeblich. Der Pfirsichton auf den Wangen der Rauschgoldengelin war perfekt. Zu perfekt, um ihn hinzukriegen. Und die Haare erst! Die Rauschgoldengelin hatte wunderschönes Haar. Keine solchen penetranten Locken wie andere Rauschgoldengel, nein. Sondern weiche, perfekte Wellen. Die Art von Wellen, von denen auf Stylingratgeberseiten von Frauenzeitschriften immer behauptet wurde, dass sie durch Aufdrehen auf „große Wickler“ zu erreichen seien. Was aber nie funktionierte. Bei ihr zumindest nicht. Die Haare hingen bei ihr immer strähnig nach unten. Egal, ob sie sie auf große Wickler drehte oder nicht. Die Rauschgoldengelin brauchte so etwas nicht. Große Wickler. Lächerlich. Sie hatte von selbst wunderschöne, weiche Wallewellen. Blonde. Die ihr in unzähligen Strähnen bis über die Hüften fielen. Jutta selbst hatte eher dünne Haare. Und sie musste sie jeden Tag waschen, weil sie sehr schnell fettig wurden. Eklig war das. Und es ging ganz schnell bei ihr. Manchmal sogar über Nacht. Und erst das Blond der Rauschgoldengelin! Es war nicht das fade Wasserstoffblond, das Jutta immer von Brigitte aus dem Friseurladen an der Ecke verpasst bekam und das grün wirkte, nachdem man im Hallenbad war. Das Blond der Rauschgoldengelin sah ganz natürlich aus. Mit helleren und dunkleren Strähnen. Die Rauschgoldengelin hatte auch einen langen, anmutigen Hals. Ihre Schlüsselbeine waren gut sichtbar und stachen grazil hervor. Jutta hatte ein Doppelkinn. Sie aß einfach zu gerne. Rauschgoldengelinnen mussten nicht essen. Die hatten das gar nicht nötig. Essen war was für Schwächlinge. So wie Jutta. Die bei jeder Sahnetorte schwach wurde. Die Rauschgoldengelin trug ein bordeauxfarbenes Samtkleid. Es umschloss ihre kleinen, festen Brüste. Ein goldener Spitzenkragen zierte den Saum und betonte noch zusätzlich den schlanken Schwanenhals. Die Abnäher waren mit goldfarbenen Satinbändern verziert. Und das Kleid der Rauschgoldengelin hatte lange, weite, elegant wirkende Ärmel. Sehr elegant. Und das Kleid war eng, obenrum zumindest, bis zur Taille, so eng, dass man den flachen Bauch und die schlanke Taille erkennen konnte. Flach. Anders als bei Jutta. Neulich hatte sie mal jemand gefragt, ob sie schwanger sei. Dabei hatte der das gar nicht böse gemeint. Gott, war ihr das peinlich gewesen! Sie war nicht schwanger. Von wem denn. Sie war nur fett. Ein bisschen. Naja. Schon. Ihre Mutter hatte ihr neulich vorgeschlagen, doch mal zu den Weightwatchers zu gehen. „Erinnerst du dich noch an die Astrid, die immer so fett war? Die ist jetzt ganz schlank! GER-TEN-SCHLANK!“, hatte sie gesagt. Die Rauschgoldengelin hatte das nicht nötig. Zu den Weightwatchers zu gehen. Sie aß sowieso nicht. Essen war etwas für Disziplinlose. Für Juttas. Man konnte die Hüften der Rauschgoldengelin nur erahnen. Das war deshalb so, weil der Rock des Kleides ein Reifrock war. Wie bei einem Prinzessinenkleid. Oder bei einem Hochzeitskleid. Jutta war Single. Einem boderauxroten, sehr edlen Hochzeitskleid. So ein mittelalterliches. Mit sexy Dekolleté. Aber trotzdem irgendwie züchtig. Jutta wusste, dass unter dem Kleid endlos lange Beine waren. Perfekt proportionierte Beine. Ohne Cellulitis und Wassereinlagerungen. Ohne Krampfadern. Nicht, dass Jutta Krampfadern gehabt hätte. Eher Besenreißer. Cellulitis ja. Aber Krampfadern hatte sie nicht. Immerhin. Sie hatte sich da neulich so eine Creme gegen die Cellulitis gekauft. Und es war schon besser geworden. Ein bisschen. „Reduziert Cellulitis um bis zu 30 % in 3-4 Wochen“, stand auf der Flasche. Dreißig Prozent waren schon was. Die Rauschgoldengelin brauchte sowas ja nicht. Auch, wenn kein Mann jemals ihre Beine zu Gesicht kriegen würde. Jutta bezweifelte überhaupt, dass die Rauschgoldengelin sich für Männer interessieren würde. Wahrscheinlich haben Engel das gar nicht nötig. Sie verlieben sich höchstens in andere Engel. Die dann genauso perfekt sind, wie sie selbst. Alles andere wäre ja unter dem Niveau der Rauschgoldengelin. Außer vielleicht Robert aus dem Büro. Den fände die Rauschgoldengelin bestimmt auch attraktiv. Jutta fand, dass die Engelin irgendwie eingebildet aussah. Sie sah auf die Uhr. Noch etwas mehr als eine Stunde. Noch eine Stunde, dann würden ihre Eltern kommen. Damit sie an Weihnachten zusammen wären. Vielmehr, damit Jutta nicht alleine wäre. Die Eltern hatten ja sich. Jutta hatte ja auch ihre Eltern. Aber die waren weit weg. Und ihre Freunde feierten auch immer mit ihren Familien. Oder Partnern. Oder Ehemännern. Je nach dem. Ihre Mutter war ja überzeugt, dass sie, Jutta, auch längst einen Freund hätte. Oder sogar schon verheiratet wäre. Wenn sie nur nicht so fett wäre. Und nicht mit Anfang dreißig noch diese Pickel hätte. „Eigentlich wäre meine Jutta nämlich eine ganz Hübsche“, pflegte ihr Mutter zu sagen. Noch eine Stunde. Und sie trug immer noch ihren blöden Wollpullover. Sie war gar nicht passend gekleidet, fand sie. Für Weihnachten. Da machte man sich doch etwas hübsch! Oder etwa nicht? War doch immerhin ein Fest. Grund genug also, sich schön zu machen. Sie ging ins Schlafzimmer und setzte sich vor ihren Frisiertisch. Er war in sanftem Cremeweiß gestrichen und hatte einen großen, beleuchtbaren, dreiteiligen Spiegel. Sie schaltete die Lampen ein und betrachtete sich. Oh ja. Sie würde sich so richtig hübsch machen. Ihre Eltern würden Augen machen! Ihr Teint war alles andere als ebenmäßig. Großporig und gerötet. Mit dem einen oder anderen Pickel. Sie trug also zunächst eine porenverfeinernde, feuchtigkeitsspendende Pflegecreme mit hautberuhigendem Sandelholzextrakt auf. Auch auf den Hals und auf’s Dekoletté. Dazu zog sie den Wollpullover aus. Der BH, den sie trug, war hässlich. Einer von den Daheimrum-BHs. Sie zog einen aus schwarzer Spitze an. Dann wartete sie, bis die Sandelholzextraktcreme eingezogen war. „Zieht schnell ein“, stand auf der Dose. Naja. Nach zehn Minuten trug sie Make-Up-Foundation auf. Cremige Konsistenz. Sie achtete darauf, dass die Foundation am Haaransatz keine Ränder hinterließ. Dann übermalte sie alle Pickel mit grünem Abdeckstift. Und zum Schluss puderte sie sich. Perfekt. Keine Pickel zu sehen. Auch keine großen Poren. Gut so. Ach ja, die Haare. Immerhin war es keine Stunde mehr, bis ihr Besuch kommen würde. Sie kämmte sie sehr ordentlich. Die Haare waren frisch gewaschen. Dann drehte sie die Haare auf große Wickler. Sie machte die Strähnen sehr dünn und benutzte viele Wickler, damit das mit den weichen Wellen auch funktionieren würde. So. So müsste es klappen. Dann öffnete sie die Schublade mit den Schminksachen. Sie holte den goldenen Lidschatten, die schwarze Wimperntusche, den rosenfarbenen Lippenstift und das roséfarbene Rouge heraus. Der Lidschatten hieß „Stardust“. Sie trug den Sternenstaub auf das bewegliche Lid auf und verwischte ihn sanft bis zu den Augenbrauen. Sah sogar ganz gut aus. Mit der schwarzen Wimperntusche tuschte sie kräftig ihre Wimpern. Sah gut aus. Sie trennte die zusammengeklebten Härchen mit einem kleinen Kamm. So. Dramatisch. Nicht schlecht. Sie klimperte ein paarmal mit den Wimpern, um ihren Augenaufschlag zu testen. Gut so. Dann nahm sie den bauschigen Echthaarpinsel und tauchte ihn in das roséfarbene Rouge. Farbton „Autumn Peach“. Wie war das nochmal? Wenn man ein breites Gesicht hatte, sollte man die unteren Wangenknochen betonen? Sie tastete nach ihren unteren Wangenknochen. Da. Da waren sie. Sie rührte im Rouge herum und betonte sie. Sie achtete darauf, nicht zuviel zu nehmen, das würde zu grell aussehen. So. So war es genau richtig. Perfekt. Blieben noch die Lippen. Sie nahm den rosenfarbenen Lippenstift. Er hieß „Rosenholz“. Die Hülse war golden, und der Lippenstift kam glatt und makellos hervor, als sie an der Hülse drehte. Er schimmerte sanft im Lampenlicht. Ja. Der war gut. Genau richtig. Sie bemalte sich vorsichtig die Lippen. Sie achtete darauf, nichts zu verschmieren. Dann presste sie die Lippen aufeinander, um die Farbe gleichmäßig zu verteilen. So. Gut so. Jetzt noch einen Tupfen farblosen Gloss auf die Lippenmitte. Um den Glanz zu erhöhen. Perfekt. Sie lehnte sich zurück. Und betrachte sich. Der Teint perfekt. Golden umrahmte, strahlende Augen. Zarte, pfirsichfarbene Wangen. Und ein rosenfarbener Mund. Zufrieden nickte sie ihrem Spiegelbild zu. Nur die Lockenwickler sahen dämlich aus. Sie entfernte sie. Einen nach dem anderen. Vor dem Auskämmen fixierte sie die Wellen mit Haarspray. Dann kämmte sie. Nicht zu stürmisch.. Nur vorsichtig. Damit die Wellen nicht aushängen. Noch einmal besprühte sie ihre Frisur mit Haarspray, wobei sie ihre freie Hand immer wieder unter den Haaransatz schob. Nicht mal schlecht. Tatsächlich. Weiche Wellen. Das erste Mal hatte sie es hingekriegt. Sie erhob sich vom Hocker und trat ein paar Schritte zurück. Die Cordhose ging natürlich gar nicht. Sie öffnete ihren Kleiderschrank. Ahja. Das Bordeauxfarbene. Sie zog ihre Cordhose und die puderfarbene Baumwollunterhose aus. Dann zog sie einen schwarzen Spitzenslip und eine neutrale Strumpfhose an. Die Strumpfhose verlieh ihren Beinen einen seidigen Schimmer, als ob sie frisch eingecremt wären. Schön sah das aus. Richtig gut. Dann zog sie das bordeauxfarbene Samtkleid über den Kopf. Dabei achtete sie darauf, ihr Make-Up nicht zu verschmieren. Das Kleid passte wie angegossen. Es betonte ihr Dekolleté überaus vorteilhaft. Der Bauch fiel kaum auf. Und weil es an den Hüften leicht ausgestellt war, wurde ihre Taille betont, und nicht die Hüften. Schön. Sehr schön. Jetzt noch die schwarzen Pumps, um alles perfekt zu machen. Um die Beine optisch zu strecken. Die Frisur noch einmal über Kopf ausgeschüttelt. Und dann die Mähne mit Schwung nach hinten geworfen. So. Genau so. Genau so war es perfekt. Sie trat zögernd vor die Spiegeltür des Kleiderschranks. Das war ein Ganzkörperspiegel. Wirklich. Sie hätte nicht geglaubt, dass sowas gehen würde. Niemals. Es war perfekt. Alles. Sie lächelte ihrem Spiegelbild zu. So war es schön. Sie setzte sich ins Wohnzimmer. Auf’s Sofa. Die Beine hatte sie übereinander geschlagen. Damenhaft. Die Rauschgoldengelin starrte zu ihr herunter. Sagte nichts. Aber starrte her. Jutta schenkte ihr keinerlei Beachtung. Sie hatte das gar nicht nötig. Sie nahm eines der Kaminhölzer und zündete den Adventskranz an. Und die anderen Kerzen. Und sie rückte den Teller mit den Plätzchen zurecht. Sie sah auf die Uhr. Ihre Eltern verspäteten sich. Sie nahm eines der Plätzchen und knabberte daran. Aus Langeweile. Es schmeckte gut. Aber eines würde ihr reichen. Sie ging zur Stereoanlage und legte eine Weihnachts-CD ein. Jingle-Bells in acht verschiedenen Variationen. Zufrieden lauschte sie dem Geklingel der Glocken. Da endlich läutete es an der Tür. Das mussten sie sein. Ihre Eltern. Noch einmal hastete sie schnell ins Schlafzimmer, um in den Ganzkörperspiegel an der Kleiderschranktür zu blicken. So war es gut. Dann ging sie zur Tür und öffnete. „Liebes!“, machte ihre Mutter entzückt und fiel ihr um den Hals. Ihr Vater wahrte wie gewöhnlich Zurückhaltung und schüttelte ihr beinah verlegen die Hand. „Na, wie geht’s?“ fragte er und murmelte dann „Fröhliche Weihnachten!“. „Gut, und euch?“, fragte Jutta. Ihre Mutter winkte ab. „Du weißt ja. Der ganze Stress im Büro. Und mit Papas Firma!“, „Kommt doch erstmal rein,“ bat Jutta und nahm ihren Eltern die Mäntel ab. Ihre Mutter legte die weiße Tüte auf das Sofa im Flur. Darin waren ihre Weihnachtsgeschenke, das wusste Jutta. Wahrscheinlich wieder mindestens ein Wollpullover. Mindestens. „Und dann noch das Wetter, also, wenn das Weihnchten sein soll, dann weiß ich auch nicht!“, fuhr ihre Mutter fort. Sie standen im Wohnzimmer. „Setzt euch doch schonmal“, schlug Jutta vor. „Ich hole Euch inzwischen ein Glas Wein!“, fügte sie hinzu und verschwand in die Küche. Sie hatte den Wein schon vor zwei Stunden in die Karaffe gefüllt. Er hatte die selbe Farbe wie ihr Kleid. Bordeauxrot. Sie nahm die drei nochmal extra polierten Kristallgläser und stellte sie auf das Tablett. Dann goss sie den Wein ein. Er funkelte. Sie nahm das Tablett und trug es ins Wohnzimmer. Ihre Eltern hatten sich auf’s Sofa gesetzt. „Also Liebes, wie überaus hübsch!“, sagte ihre Mutter. Jutta lächelte. Ja. Sie hatte sich ja auch alle Mühe gegeben. „Wie hübsch doch dieser Rauschgoldengel wieder ist! Ich bewundere ihn jedes Jahr!“. Jutta lächelte sanft. Sie stellte das Tablett auf dem Couchtisch ab. Dann ging sie zum Baum. Sie nahm den Rauschgoldengel von der Spitze. Und schleuderte ihn lächelnd zu Boden.
 

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Weihnachten, Frau, Frauen, Engel, Fest, Familie, Christkind, Diät, fett, dick, plätzchen

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Die Lichterkette
von: wildesding |  21.11.2009 09:51:06
Sie steckte den Stecker ein. Wunderschön. Die Lichterkette beleuchtete funkelnd den großen, blattlosen Apfelbaum vor dem Haus. Apart schwebten die Lichter zwischen den Zweigen, funkelten wie Sternschnuppen kurz vor dem Verglühen. Ganz zauberhaft. Wirklich. Wie sie so schwebten. Und vor allem: die Lichterkette war bestimmt drei Meter länger als die ihres Nachbarn. Was der für ein Theater machte! Jeden Tag schleppte er neue weihnachtliche Leuchtaccessoires an. Und sie ärgerte sich ein bisschen darüber. Erstens war das viel zu viel Deko. Viel zu kitschig. Und zweitens fiel ihre eigene, viel subtilere und geschmackvollere Weihnachtsdekoration bei all dem Geglitzer und Geleuchte gar nicht mehr auf. Nicht, dass ihr das besonders wichtig gewesen wäre. Aber ein wenig schon. Zumindest hatte sie jetzt die längere Lichterkette. Und es sah ganz zauberhaft aus. Wie Sternschnuppen, wie gesagt. Und er würde es nicht nachmachen können, weil er keine Bäume im Vo.rgarten hatte. Geschieht ihm Recht, dachte sie. Jetzt würden die Leute sicher bewundernd vor ihrem Garten stehen bleiben und sich sagen, wie zauberhaft das doch aussähe. Vielleicht würde sie morgen noch eine zweite Lichterkette kaufen. In diesem Moment ertönte ein lautes „Hohoho“. Erschrocken sah sie sich um. Mist. Er hatte sich diesen singenden leuchtenden lebensgroßen Weihnachtsmann gekauft. Dass er auch noch „Stille Nacht“ spielen konnte, wusste sie aus der Werbung.
 

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Weinachten, Licht, Engel, Esoterik, Deko, Schmücken, Garten, baum, geschichte, konkurrenz, nachbar

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