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Schreiberling?

Autor: M_C
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Beschreibung:

Gedichte, Texte bzw. der Versuch, solche zu schreiben. Fast immer autpbiografisch angehaucht.

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Auftrag (1): Tag 1. Tor 1. Teil 1.
von: M_C |  24.02.2009 00:52:20

Das Gelände war groß, das Hauptgebäude hoch und breit, ein mächtiger Turm aus Beton und Stahl dessen tausend Fensteraugen neugierig auf die Neuankömmlinge herabsahen.

“Tor 1″, ich erkannte die Aufschrift auf dem Schild aus meiner Wegbeschreibung wieder. Mit zittrigen Händen hielt ich meinen provisorischen Pappausweis dem polierten Bowlingschädel von Tor 1 hin. Ein Nicken. Ich war drin.

Den Blick des Bowlingschädels im Nacken spürend, machte ich mich rucksackbepackt und mich winzig klein fühlend auf dem gepflasterten Weg zum “Turm”. Turm 1 Vielleicht?

Klein fühlte ich mich zwar, aber nicht allein. Meine Kollegen folgten mir, noch. Erst später würde ich alleine sein, auf Ein-Mann-Mission in der Zentrale.

Zu acht saßen die Glorreichen Sieben nun auf dem bequemen Sofa im angenehm ausgestatteten Empfangsbereich und warteten…

To Be Continued…

 

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Geschichte, Auftrag, M_C

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Through The Desert...
von: M_C |  10.01.2009 22:52:06

The Lonesome Cowboy is on his way through the desert on a horse with no name.

Das Pferd hat keinen und viele Namen, doch es bleibt ihm treu.

Obwohl die beiden kein Wasser, keine Luft zum überleben haben, reiten sie also weiter. Weil sie müssen, weil sie dazu bestimmt sind?

Warum er weiterreitet, das weiß der nachdenkende Kuhjunge wohl selbst nicht, er tut es einfach ohne Grund.

Dabei frägt er sich noch, warum er ein Kuhjunge ist. Warum er ist was er ist. Die esentiellen, scheinbar wichtigen, aber unmöglich beantwortbaren Fragen eben. Nichteinmal die Sterne am klaren Himmel der Nacht verraten ihm die Antworten.

Wie von Geisterhand reitet er auf einem unsichtbaren Pfad durch den trockenen Sand. Es ist ihm langweilig, und die wenigen Hindernisse, die sich ihm in den Weg stellen meistert er ebenso gelangweilt.

Vielleicht sollte er den Pfad einmal verlassen, neues wagen, dachte er sich einmal. Er sah nur Sandsturm, Chaos, nichts.

Ist es also dieser Pfad, den wir annehmen müssen? Ob er nun durch die Wüste führt oder durch eine Oase?

Vielleicht wird dem Horse With No Name mal ein Name gegeben. Vielleicht sollte er es Loneliness nennen. Sein treuer Begleiter.



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Wüste, Pferd, Einsamkeit

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Männer. Vampire
von: M_C |  31.12.2008 15:58:46

Ein Biss reicht schon. Leicht angespitzte Zähne, die sich in deine Haut bohren. Dann ein leichtes Saugen.

Blut. Dein Blut, dein Lebenssaft wird dir genommen.

Ist er nun perfekt, wenn er dein Blut will? Dir dass nimmt, was dein Leben einzigartig macht und dich antreibt. Deine Sterblichkeit. Ist er dann noch perfekt?

Viel Philosophie, über die du doch nicht philosophierst.

Da sind diese Augen, du versinkst am Ende doch, die warme Stimme wiegt dich zwischen ihren sonoren Worten, und du verlierst dich. Scheinst so glücklich beim Perfekten, Starken. Eine Zeit lang.

Und dann kommt der Biss der alles verändert. Ist er dann immer noch perfekt?

Nach dem Biss, sei er nun wirklich der schmerzhafte Biss  in dein Fleisch oder doch nur ein psychischer Biss in deine Seele, ist alles anders. Denn er verletzt dich. Vielleicht sind es die Gedanken an die Andere, die er hatte, an die leeren Worte seiner so warmen Stimme, die dir das “Blut” aussaugen. Vielleicht der Schlag, den er dir alkoholisierterweise versetzt. Auf jeden Fall ist es anders.

Ist er trotz dem anders noch perfekt? War er es?

Männer. Vampire. Fuck Off Mädchenbücher ö_Ö?

 

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Männer, Vampire

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What's the name of the game?
von: M_C |  23.12.2008 20:21:48
Das Ereignis steht, ist passiert. Abgeschlossen?

Denkste. Es wackelt, fällt um, du wirst abgeschossen.

Nicht langsam und behutlich, plötzlich kommen die Worte

Die elektrische Impulse in dein Gehirn schicken,

Du denkst nur noch, kannst gerade noch kopfschütteln oder nicken,

Brauchst zum Heimlaufen noch ‘ne Eskorte.

.

.

Aber du bist ja ein guter Typ,

Sagst “akzeptiert” nur aus Prinzip.

Trotzdem bleiben da die Worte

Die du nicht verstehst, sind ein Rätsel aus Buchstaben

Du denkst “komisch das, wo wir doch noch gar nicht drüber geredet haben”

Über die Dinge von der 1795–1848-Sorte.

.

.

Was empfehle ich dir da, Denkender?

Ruhe bewahren, nicht erdrücken lassen von der Masse ablenkender,

Verwirrender und unklarer Worte.

Ruhe bewahren, Du sein und abwarten

So hast du immer noch die besten Karten

Im Spiel um die süße Torte.

.

.

 

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Gedicht, Worte, Liebe

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