Oft lässt mich mein Auge Schein doch glauben
Lässt mich denken immer fort
Mein schwebend Lebend mich berauben
Lautlos, stätig, ohne Luft an diesem Ort
Vergessen möchte ich Schmerz und Pein
Der letzten halben Jahr
Doch schleichet er sich immer ein,
entmachtet das was war.
Mein Herz zerbricht in Tränen leer
Der letzten Tatenmeer.
In tot Gedanken lass ich ziehn
… Disharmonien.
Dein Augen Glanz, dein Lächeln klar
Unberührt ,unbegreiflich, unverwechselbar.
Lass mich fliegen, lass mich glauben
Lassen mich meinen, lass mich rauben.
Wie soll ich meine Seele halten
So das sie nicht an deine rührt?
Wie soll ich atmen, soll ich walten
Das deine Seel das selb verspürt
Versprechen möchte ich alles ganz und gar
Bestimmend sag ich, gib mir deine Last
Alle Küsse die du hast und lass uns Atmen
Gemeinsam ,wie es einstmals war.